Segelflug am Wochenende, ein Rundflug mit der Cessna über die Heimat oder der Ausflug mit dem Ultraleichtflugzeug an die Ostsee: Für zehntausende Menschen in Deutschland ist das Fliegen ein Hobby. Doch wie viele Hobbypiloten gibt es eigentlich, wie viele Frauen sitzen im Cockpit, und was kostet es, Hobbypilot zu werden?

In dieser Hobbypiloten Statistik haben wir die wichtigsten Zahlen zu Privatpiloten, Segelfliegern und UL-Piloten zusammengetragen: von den Lizenzen über Vereine und Kosten bis zum Flugfunk und den Kleinflugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt. Airline-Piloten tauchen nur als Vergleich auf. Jede Zahl ist mit einer Quelle belegt, die du am Ende der Seite findest.

Das Wichtigste in Kürze

  • In Deutschland gab es zuletzt 88.953 Lizenzen für Luftfahrtpersonal, gut drei Viertel davon für Hobbypiloten bei den Landesbehörden.
  • Die größten Gruppen sind 37.448 Segelflieger und 22.910 Privatpiloten mit PPL(A), dazu über 16.000 UL-Piloten.
  • Der Deutsche Aero Club zählt 71.591 Mitglieder in 1.505 Vereinen, rund jedes fünfte Mitglied ist eine Frau.
  • Hobbypilot mit PPL(A) zu werden, kostet nach Angaben einer Landesluftfahrtbehörde meist 15.000 bis 20.000 Euro.
  • Für den Flugfunk brauchen Hobbypiloten das BZF: Die Prüfung kostet 80 Euro (BZF II) oder 95 Euro (BZF I).

Wie viele Piloten gibt es in Deutschland?

Eine einzige Zahl für alle Piloten gibt es nicht. Berufspiloten und Instrumentenflugberechtigungen verwaltet das Luftfahrt-Bundesamt (LBA), Privatpilotenlizenzen dagegen die Luftfahrtbehörden der Länder. Die letzte bundesweite Gesamtstatistik des LBA mit allen Ländern stammt aus dem Jahr 2015.

188.953 Lizenzen für Luftfahrtpersonal

Ende 2015 gab es in Deutschland 88.953 Lizenzen für Luftfahrtpersonal, gezählt beim LBA und bei allen Landesluftfahrtbehörden zusammen. Ein Jahr davor waren es 88.338.12 Gezählt werden Lizenzen, nicht Personen: Wer etwa Segelflug und Motorflug betreibt, kann mit zwei Lizenzen in der Statistik stehen.

268.429 Lizenzen bei den Ländern

Davon führten die Landesluftfahrtbehörden 68.429 Lizenzen, also rund 77 Prozent. Das ist im Wesentlichen die Welt der Hobbypiloten: Segelflieger, Motorflieger, Ballonfahrer und Hubschrauberpiloten ohne Berufslizenz.1

3Mehr als 13.000 Lizenzen in Nordrhein-Westfalen

Die meisten Lizenzen entfielen 2015 auf Nordrhein-Westfalen (13.370), Bayern (13.262) und Baden-Württemberg (12.626). Am wenigsten waren es im Saarland mit 747.1 Aktuell führt allein das Regierungspräsidium Darmstadt rund 4.000 Lizenzen von Privatpiloten.3

425.541 Lizenzen beim Luftfahrt-Bundesamt

Beim LBA waren Ende 2025 insgesamt 25.541 Lizenzen registriert, so viele wie nie zuvor.4 Hier liegen vor allem Lizenzen für Berufspiloten. Zum Vergleich: 13.955 davon waren Lizenzen für Verkehrspiloten (ATPL) auf Flugzeugen, 5.392 Berufspilotenlizenzen CPL(A).5

Hobbypiloten nach Lizenzart

Hobbypilot ist nicht gleich Hobbypilot: Freizeitpiloten fliegen mit ganz unterschiedlichen Scheinen. Die folgenden Zahlen stammen aus der bundesweiten Statistik für 2015 und, beim Ultraleichtflug, vom Deutschen Aero Club.

522.910 Privatpiloten mit PPL(A)

Die Privatpilotenlizenz für Flugzeuge, kurz PPL(A), hatten Ende 2015 bundesweit 22.910 Menschen. Dazu kamen 6.660 Lizenzen als Leichtluftfahrzeugpilot, die LAPL(A), die nur für kleinere Flugzeuge und innerhalb Europas gilt.1

637.448 Segelflugzeugführer

Die größte Gruppe unter den Sportpiloten sind die Segelflieger: 37.448 Lizenzen für Segelflugzeugführer gab es 2015. Davon waren 20.957 Segelfluglizenzen (SPL), 6.000 LAPL(S) und 10.491 ältere nationale Lizenzen.1

716.232 Erlaubnisse für UL-Piloten

Ultraleichtflugzeuge laufen nicht über die Behörden, sondern über die Verbände. Allein der Deutsche Aero Club hatte Ende 2023 insgesamt 16.232 Erlaubnisse für UL-Piloten ausgestellt.6 Der zweite zuständige Verband, der Deutsche Ultraleichtflugverband (DULV), veröffentlicht keine Lizenzzahl.

82.158 Ballonfahrer

Für Freiballone gab es 2015 bundesweit 2.158 Lizenzen. Darunter waren 1.270 Ballonfahrerlizenzen (BPL), 156 LAPL(B) und 732 ältere nationale Lizenzen.1

91.060 private Hubschrauberpiloten

Mit einer Privatpilotenlizenz für Hubschrauber, der PPL(H), flogen 2015 insgesamt 1.060 Menschen. Dazu kamen 63 LAPL(H). Fast genauso viele, nämlich 1.102, hatten eine Berufslizenz CPL(H).1

102.486 Hobbypiloten mit Instrumentenflug

Wer als Hobbypilot auch nach Instrumenten fliegen darf, wird beim LBA geführt. Ende 2025 waren das 2.486 Lizenzen PPL(A) mit IFR, im Jahr 2015 noch 1.970.5

Entwicklung und neue Lizenzen

11LBA-Lizenzen seit 1985 mehr als vervierfacht

1985 führte das LBA 5.646 Lizenzen, 2015 waren es 20.524 und 2025 schon 25.541. Nur 2024 ging der Bestand kurz auf 24.147 zurück.4

12837 neue UL-Piloten in einem Jahr

Der Deutsche Aero Club hat 2023 insgesamt 837 neue Erlaubnisse für Ultraleichtpiloten erteilt. Der Bestand ist seit 2011 von 12.300 auf 16.232 gestiegen, ein Plus von rund 32 Prozent.6

1373 zugelassene Flugschulen beim LBA

Ende 2025 gab es 73 vom LBA anerkannte Ausbildungsorganisationen (ATO). Der Höchststand lag 2006 bei 95.7 Privatpiloten und Segelflieger lernen zusätzlich in vielen Vereinen und kleineren Flugschulen, die bei den Ländern gemeldet sind.

Frauenanteil und Alter der Hobbypiloten

14Nur 5,6 Prozent der Privatpiloten sind Frauen

Von den 22.910 Privatpilotenlizenzen für Flugzeuge waren 2015 nur 1.278 auf Frauen ausgestellt, also rund 5,6 Prozent. Unter den Segelfliegern lag der Anteil mit 3.172 von 37.448 Lizenzen bei rund 8,5 Prozent.1

156,1 Prozent Frauen beim LBA

Bei den Lizenzen des LBA stieg der Frauenanteil langsam: von 780 Lizenzen (4,5 Prozent) im Jahr 2008 auf 1.569 Lizenzen (6,1 Prozent) Ende 2025.4

16Jedes fünfte Vereinsmitglied ist eine Frau

Im Deutschen Aero Club sind die Frauen deutlich stärker vertreten. 2025 waren 14.816 von 71.591 Mitgliedern weiblich, das sind knapp 21 Prozent. Dazu zählen allerdings auch Modellflieger, Fallschirmspringer und Vereinsmitglieder ohne Lizenz.8

1762 Prozent der Luftsportler sind über 40

Von den 71.591 Mitgliedern im Deutschen Aero Club waren 2025 insgesamt 44.375 älter als 40 Jahre. 19.143 Mitglieder waren über 60.8

185.011 Mitglieder bis 18 Jahre

Nachwuchs gibt es trotzdem: 5.011 Mitglieder waren 2025 höchstens 18 Jahre alt, weitere 7.026 zwischen 19 und 26.8 Segelfliegen kannst du schon mit 14 Jahren lernen, die Lizenz gibt es ab 16.9

Vereine und Verbände der Freizeitpiloten

Die meisten Hobbypiloten fliegen im Verein, wo Flugzeuge, Fluglehrer und Platz geteilt werden. Der Deutsche Aero Club (DAeC) ist der Dachverband für Segelflug, Motorflug, Ultraleicht, Ballon und Modellflug.

1971.591 Mitglieder im Deutschen Aero Club

Laut Bestandserhebung des Deutschen Olympischen Sportbunds hatte der DAeC 2025 insgesamt 71.591 Mitglieder. Ein Jahr vorher waren es noch 80.201, ein Minus von 10,7 Prozent.8

201.505 Luftsportvereine

Organisiert sind die Mitglieder in 1.505 Vereinen und Abteilungen.8 Viele davon betreiben einen eigenen Flugplatz oder Segelfluggelände. Mehr zu Plätzen und Landebahnen findest du in unserem Artikel über Flughäfen und Flugplätze in Deutschland.

21Über 104.000 Mitglieder im Jahr 2019

Vor wenigen Jahren war der Verband noch deutlich größer: 2019 zählte der DAeC 104.670 Mitglieder, 2024 waren es nach eigener Statistik 80.091.6

2223.930 Segelflieger, 12.140 Motorflieger

Nach Hauptsportart hatte der DAeC 2024 insgesamt 23.930 Segelflieger, 12.140 Motorflieger und 3.294 Ultraleichtflieger. Beim Segelflug ging die Zahl seit 2015 von 28.407 deutlich zurück.6

23Rund 6.500 UL-Piloten im Ultraleichtverband

Der Deutsche Ultraleichtflugverband (DULV) zählt nahezu 6.500 Mitglieder aus allen Sparten der UL-Fliegerei.10

Was kostet es, Hobbypilot zu werden?

Eine amtliche Preisliste für Hobbypiloten gibt es nicht. Die Kosten hängen von Flugzeug, Flugschule und deinem Lerntempo ab. Die folgenden Angaben stammen von einer Behörde, aus einem Preisbeispiel und aus Vereinsangaben.

2415.000 bis 20.000 Euro für die PPL(A)

Nach Angaben des Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt kostet eine Privatpilotenlizenz für Flugzeuge in der Regel zwischen 15.000 und 20.000 Euro.9

25Mindestens 45 Flugstunden

Für die PPL(A) brauchst du mindestens 45 Flugstunden. Davon sind mindestens 25 Stunden mit Fluglehrer und mindestens 10 Stunden überwachter Alleinflug vorgeschrieben, inklusive eines Überlandflugs über mindestens 270 Kilometer mit Landungen auf zwei anderen Flugplätzen.11

2612.894,80 Euro in einem Preisbeispiel

Ein Preisbeispiel einer Berliner Flugschule kommt für die PPL(A) auf 12.894,80 Euro, für die LAPL(A) auf rund 9.300 Euro. Behördengebühren, Zuverlässigkeitsüberprüfung und Tauglichkeitszeugnis sind darin nicht enthalten, die fliegerärztliche Untersuchung kostet etwa 150 Euro.12

27Segelflugschein ab rund 1.500 Euro

Als Segelflieger im Verein wirst du deutlich günstiger zum Hobbypiloten. Für den Segelflugschein nennt ein Hamburger Verein rund 1.500 Euro für Jugendliche ab 14 und rund 2.100 Euro für Erwachsene.12 Andere Angaben liegen für Erwachsene bei 2.500 bis 3.500 Euro.13

Flugfunk für Hobbypiloten: BZF I und BZF II

Wer als Hobbypilot mit einem Motorflugzeug unterwegs ist, muss mit Flugsicherung und Flugplätzen sprechen. Dafür brauchst du ein Flugfunkzeugnis der Bundesnetzagentur. Ausgenommen sind nur Freiballone, Luftsportgeräte und Segelflugzeuge, solange sie nicht in den Lufträumen B, C und D fliegen.14

28261 Fragen im amtlichen Katalog

Der Fragenkatalog der Bundesnetzagentur für BZF II und BZF I umfasst 261 Fragen und gilt seit dem 1. Mai 2024. Die Theorie ist für beide Zeugnisse gleich.15 Alle Fragen mit Lösungen findest du in unserer Übersicht der Prüfungsfragen.

2980 Euro für das BZF II, 95 Euro für das BZF I

Die Prüfung für das BZF II kostet 80 Euro, für das BZF I 95 Euro. Wer das BZF II schon hat, zahlt für die Zusatzprüfung zum BZF I noch einmal 80 Euro. Eine Wiederholungsprüfung beim BZF II kostet je nach Teil 56 bis 71 Euro.16

30Ab 15 Jahren

Das BZF II und das BZF I kannst du ab 15 Jahren machen. Es reicht, wenn du das Alter innerhalb von drei Monaten nach der Prüfung erreichst. Das BZF II gilt nur auf Deutsch und innerhalb Deutschlands, das BZF I auch auf Englisch.17

317 Standorte der Bundesnetzagentur

Die Prüfung legst du bei der Bundesnetzagentur ab, die dafür sieben Standorte nennt: Berlin, Bremen, Eschborn, Köln, Leipzig, München und Reutlingen.14 Wer das Flugfunkzeugnis schon im Rahmen der Pilotenprüfung erworben hat, kann es anerkennen lassen.14

Auf die Theorie kannst du dich gut vorbereiten. In unserem Trainer übst du alle Fragen mit Lösungen, in der Probeprüfung spielst du einen kompletten Fragebogen durch.

Kleinflugzeuge und Luftfahrzeuge der Allgemeinen Luftfahrt

3221.238 zugelassene Luftfahrzeuge

Ende 2025 waren beim LBA 21.238 Luftfahrzeuge zum Verkehr zugelassen. Die Zahl liegt seit über 25 Jahren ziemlich stabil um die 21.000.18 Nur ein kleiner Teil davon sind Verkehrsflugzeuge: 690 Maschinen über 20 Tonnen.18

336.649 einmotorige Kleinflugzeuge

Das typische Flugzeug der Kleinflugzeugpiloten ist eine einmotorige Maschine bis 2 Tonnen. Davon waren Ende 2025 insgesamt 6.649 zugelassen.18

346.820 Segelflugzeuge und 4.227 Motorsegler

Die Zahl der Segelflugzeuge ist von 7.567 im Jahr 2015 auf 6.820 gesunken. Motorsegler legten dagegen von 3.403 auf 4.227 zu. Dazu kamen 692 Hubschrauber und 1.068 Ballone.18

352.908 Ultraleichtflugzeuge beim DAeC

Ultraleichtflugzeuge stehen nicht in der LBA-Statistik. Beim Deutschen Aero Club waren Ende 2023 insgesamt 2.908 Ultraleichtflugzeuge, UL-Tragschrauber und UL-Hubschrauber zugelassen, 143 davon kamen im selben Jahr neu dazu.6

Wie sicher Hobbypiloten unterwegs sind, zeigen wir ausführlich in unserer Statistik zu Flugunfällen und in der Statistik zu Abstürzen von Kleinflugzeugen.

Häufige Fragen

Wie viele Piloten gibt es in Deutschland?

Die letzte bundesweite Statistik nennt 88.953 Lizenzen für Luftfahrtpersonal. Davon führten die Länder 68.429, überwiegend für Hobbypiloten. Dazu kommen über 16.000 Erlaubnisse für UL-Piloten beim Deutschen Aero Club. Airline-Piloten mit ATPL gibt es knapp 14.000.

Welche Lizenz braucht ein Hobbypilot?

Das hängt vom Luftfahrzeug ab. Privatpiloten fliegen Motorflugzeuge mit der PPL(A) oder der kleineren LAPL(A), Segelflieger mit der SPL oder LAPL(S), UL-Piloten mit einer Erlaubnis von DAeC oder DULV. Für Ballon und Hubschrauber gibt es eigene Lizenzen.

Wie viele Menschen werden jedes Jahr Hobbypilot?

Eine bundesweite Zahl für neue Privatpilotenlizenzen wird nicht veröffentlicht. Beim Ultraleichtflug erteilte der Deutsche Aero Club 2023 insgesamt 837 neue Erlaubnisse.

Was kostet es, Hobbypilot zu werden?

Für die PPL(A) nennt eine Landesluftfahrtbehörde 15.000 bis 20.000 Euro. Als Segelflieger im Verein startest du als Jugendlicher schon ab rund 1.500 Euro.

Brauche ich als Hobbypilot ein Flugfunkzeugnis?

Ja, sobald du mit einem Motorflugzeug fliegst. Segelflieger, Ballonfahrer und UL-Piloten brauchen es nur in den Lufträumen B, C und D. Für Flüge in Deutschland reicht das BZF II, für den Funk auf Englisch brauchst du das BZF I.

Wie hoch ist der Frauenanteil bei Hobbypiloten?

Bei den Privatpilotenlizenzen für Flugzeuge lag er zuletzt bei rund 5,6 Prozent, in den Luftsportvereinen bei knapp 21 Prozent der Mitglieder.

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Quellen

  1. Luftfahrt-Bundesamt: Statistik Luftfahrtpersonal Deutschland 2015 (lba.de)
  2. Luftfahrt-Bundesamt: Statistik Luftfahrtpersonal Deutschland 2014 (lba.de)
  3. Regierungspräsidium Darmstadt: Ausbildung, Prüfung, Lizenzierung (rp-darmstadt.hessen.de)
  4. Luftfahrt-Bundesamt: Gesamtbestand beim LBA geführter Lizenzen (lba.de)
  5. Luftfahrt-Bundesamt: Beim LBA geführte Lizenzen nach Lizenzart (lba.de)
  6. Deutscher Aero Club: Zahlen, Daten, Fakten 2024 (daec.de)
  7. Luftfahrt-Bundesamt: Anzahl der Flugschulen (ATO) (lba.de)
  8. Deutscher Olympischer Sportbund: Bestandserhebung 2025 (cdn.dosb.de)
  9. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt via Magdeburg klickt: Privatpilotenlizenzen gewinnen an Beliebtheit (magdeburg-klickt.de)
  10. Wikipedia: Deutscher Ultraleichtflugverband (de.wikipedia.org)
  11. Regierungspräsidium Darmstadt: Ausbildungsnachweis PPL(A) (rp-darmstadt.hessen.de)
  12. t-online: Kosten für den Pilotenschein (t-online.de)
  13. Sparkasse: Abenteuer-Führerscheine (sparkasse.de)
  14. Bundesnetzagentur: Flugfunkzeugnisse (bundesnetzagentur.de)
  15. Bundesnetzagentur: Prüfungsfragen BZF II und BZF I (2024) (bundesnetzagentur.de)
  16. Verordnung über Flugfunkzeugnisse (FlugfunkV) (gesetze-im-internet.de)
  17. Bundesnetzagentur: Häufige Fragen zu Flugfunkzeugnissen (bundesnetzagentur.de)
  18. Luftfahrt-Bundesamt: Anzahl der in Deutschland zum Verkehr zugelassenen Luftfahrzeuge (lba.de)